STIKO empfiehlt Aspiration bei COVID-19-Impfung als Vorsichtsmanahme
/picture alliance, Daniel Bockwoldt
Berlin - Entgegen den allgemeinen Empfehlungen f?r Impfungen r?t die St?ndige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) zu einer Aspiration bei der intramuskul?ren Applikation eines COVID-19-Impfstoffs. So soll die Impfstoffsicherheit weiter erh?ht werden.
Darauf weist die STIKO in der 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung vom 15. Februar hin. Im Tiermodell seien nach direkter intraven?ser Gabe eines mRNA-Impfstoffs Perimyokarditiden aufgetreten. Sie liessen sich sowohl klinisch als auch histopathologisch nachweisen.
Die Impfung sollte strikt intramuskul?r erfolgen, betonte die STIKO in den Empfehlungen. Intradermale, subkutane oder intravaskul?re Applikationen seien zu vermeiden.
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F?r alle anderen Impfungen, ausser der COVID-19-Impfung, empfiehlt die STIKO prinzipiell keine Aspi-ra-tion bei Impfstoffgabe. Bei intramuskul?rer Applikation w?rden so Schmerzen reduziert. Berichte, wo-nach Pa-tienten aufgrund einer fehlenden Aspiration verletzt worden sind, l?gen nicht vor. (C) aks/aerzteblatt.de
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